Info-Berichte

zurück

Vorrunde 2017/2018 - 29.12.2017

Alter schützt vor ………

Ein herzliches Willkommen im Lande der alten Säcke. Bereits ist die Vorrunde wieder vorrunder und es kann für einmal festgehalten werden und dies im positiven Sinne, dass wir uns über die gesamte Zeitspanne, ich würde mal sagen, wacker gehalten haben. Die Chance für einen weiteren Coup Dänemark sind intakt und wer weiss….. von einem Aufstieg zum jetzigen Zeitpunkt zu sprechen wäre ganz bestimmt vermessen, aber auch in unserem fortgeschrittenen Alter darf es sehr wohl Platz für Träume haben.

Die Vorbereitung ging erstaunlich gut über den Rasen, vom Blatte her konnten einige äusserst wertvolle Transfer getätigt werden, welche sich jedoch, je länger die Bälle über die Plätze flitzten, als Trugschluss entpuppten. Es ist wie es war, mit dem vorhandenen Spielermaterial muss der Trainer in der Lage sein, sich den jeweiligen Spielwidrigkeiten zu stellen, entsprechend flick und geschickt zu analysieren und die erlangten Erkenntnisse in positive Aktionen umzumünzen. Es liegt mir Schreiberling sehr nah äxgüsi fern, in einem solch wichtigen und im ganzen Lande verteilten und gelesenen Info-Bericht Kritik zu üben: ES GIBT EINJEDER IMMER UND ÜBERALL SEIN BESTES

Erstaunlicherweise zeigte das ganze Quader grossen Fleiss und Interesse am Trainingsbetrieb, so dass unser Häuptling aller Fussbälle ob unserer Teamgrösse es ganz bestimmt nicht einfach hatte, einen geregelten Trainingsbetrieb zu leiten, dies aber mit toller und lustiger Abwechslung in den Einheiten und wir reden hier also nicht nur von «Fussballspielen», nein, leitete, auch dem körperlichen Wohle wurde Rechnung getragen mit verschiedensten Verrenkungsübungen wurde unserer Fitness väterlich Sorge getragen und wenn ein Jeder auch ab und zu mal die Faust in der Turnhose machte, es tat allen gut und nicht umsonst kann festgehalten werden, dass wir exakt diesem Umstand die tolle Vorrunden-Leistung zu verdanken haben. Den Cup ()n wir aus, denn dieser ist für diejenigen Teams reserviert, welche der Meisterschaft nicht die nötige konzentrierte Fokussierung beimessen, derer Haltung wir in keinster Weise nachvollziehen können. In den ersten beiden Spielen konnten wir jedoch noch nicht unser grosses Potential abrufen und dann kam leider das Spiel vs. Rätscherschen. Wie eingangs erkennbar, schützt das Alter nicht vor Dummheit. Wollen wir uns doch diesem einen Worte kurz widmen respektive näher betrachten. In Wikipädigoli steht: Dummheit bezeichnet einen Mangel an Intelligenz, pars pro toto auch eine daraus resultierende törichte Handlung. In Wanders Deutsches Sprichwörter-Lexikon wird allerdings eine weitere Dimension der Dummheit hervorgehoben: In der sehr umfangreichen Sammlung von Sprichwörtern zu dem Thema wird deutlich, dass es auch die Dummen gibt, die sich hindurch mogeln und damit weit kommen („Den Dummen gehört die halbe Welt“; „Der Dumme hat’s Glück“, „Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln“), eine Sichtweise, die heute ungewöhnlich ist. Im engeren Sinne bezeichnet Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Dieser Mangel beruhe teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Intelligenz oder Schulung des Geistes oder auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen beziehungsweise der Langsamkeit bei der Kombination der zur Verfügung stehenden Fakten (siehe Urteilsvermögen). In diesem Sinne nennt Kant den „Mangel an Urteilskraft“ als „das, was man Dummheit nennt“, und postuliert, dass „einem solchen Gebrechen gar nicht abzuhelfen“ sei. Weitere Ursachen liegen im emotionalen Bereich (emotionaler Widerstand gegen Einsichten, Abhängigkeit von Meinungsbildnern) und in der Indoktrination und Manipulation durch andere.

In diesem Spiel gingen wir unter wie ein Stein im Schnee, ACHT ZU EINS war die brutale Realität. Dies an einem Spieler oder TRAINER anzulasten wäre eine nicht zu goutierende Frechheit und doch……. lassen wir das! Zum Glück konnten wir uns dann das erwähnte überaus grosse und technische Leistungsvermögen in Erinnerung rufen und aus den letzten fünf Partien resultierten stolze 11 unserer insgesamt 12 Punkte – es ging somit kein Spiel mehr verloren. Dass ein Trainerwechsel in dieser delikaten Phase vorgenommen wurde, muss, so glaube ich, an dieser Stelle nicht erwähnt werden.

In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Akroböten recht herzlich für die tolle und erfolgreiche Hinrunde bedanken, selbstverständlich stünden wir nicht da, wo wir jetzt sitzen, und diese grandiose spielwitzige Intelligenz haben wir nur unserem Grande Capo zu verdanken; GRAZIE MILLE MIRKO FÜR ALLES. Nun wünsche ich ALLEN eine schöne und erholsame Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und für dieses: Glück, Spass, Erfolg und beste Gesundheit. Wir sehen uns wieder im Bilg, bis dann!

 

ein Bauer

 

Top